Studienreise Herbst 2010 in Kärnten & Italien
Datum
06/10/2010 - 00:00
Bis
06/10/2010 - 00:00
Event Name
Studienreise Herbst 2010 in Kärnten & Italien
Gastgeber
Noch kein Gastgeber
Adresse
Noch keine Adresse
PLZ
Noch kein PLZ
Stadt
Kärnten & Italien
Land
Noch kein Land
Ort
Beschreibung

Fa. Wech
2008 feierte Hermine Wech 50 Jahr Jubiläum.
Verkaufsleiter Harald Haider
Prokurist Peter Rutrecht
Zeigten mit einer Präsentation und Werksführung die Produktion von der Schlachtung bis zum Versand. Besonders stolz ist der Betrieb auf die Bauernhofgarantie, Auszeichnung des Partnerbetriebes auf dem Endprodukt. TK- Produktion nimmt bei Wech eine vollkommen untergeordnete Rolle ein, lediglich 0,5% werden über diese Schiene vermarktet.

Die Hühner müssen 2 Std. vor der Schlachtung angeliefert sein, so kann der Stress vom Transport von den Tieren verarbeitet werden, was folglich die Fleischqualität verbessert. Die Hühner werden unmittelbar nach der Schlachtung 2 Stunden bis auf 2° C gekühlt und dann erst weiter verarbeitet – in der Zerlegung oder Verpackung. Unser Dank gilt auch Hr. Manfred Kröswang und seinem Team für die Kontaktherstellung zu der Firma Wech.

Klinikum Klagenfurt vormals (LKH Klagenfurt)
Leiter Gastro Service Peter Karner
ist seit 3 Jahren im Dienst und hat wesentlich bei der Planung der neuen Küche mit gestalten können. Inbetriebnahme 2008, zu 100 % auf Cook and Chill ausgelegt.

Peter Karner führt 117,5 Mitarbeiter, gestaltet mit SAP Unterstützung die Speisenplanung und das Warenwirtschaftssystem. Der Transport der Speisenwagen zu den Stationen erfolgt mittels FTS – fahrerloses Transport System. Insgesamt sind im Klinikum 850 Wagen im Einsatz, 136 davon für die Speisen, die nach jeder Ausspeisung automatisch zu zwei Wagenwaschanlagen gebracht werden, von wo sie nach der Reinigung gleich wieder gekühlt bereitgestellt werden. Die Einhaltung der Kühlkette hat oberste Priorität, so wird bei der Portionierung nicht der Raum gekühlt, sondern auf Rücksicht auf die Mitarbeiter das Band du die auszugebenden Speisenkomponenten. 45 Minuten vor Beginn der Speisenausgabe an die Patienten werden die Speisen an den Andockstationen erwärmt. Dadurch kann Peter Karner das Essen warm bis zum Patienten bringen und die Zufriedenheit mit dem Essen wesentlich erhöhen.
Die Mitarbeiter können die Speisenkomponenten einzeln auswählen, jede Komponente hat eigenen Preis – eine Besonderheit ist sicherlich der fehlende Speiseplan – dadurch ist die Versorgung flexibler und es gibt kein „Raunzen“ wenn einmal ein Essen nicht bis zum Schluss vorhanden ist. Ein Grillkorner wird von 200-250 Essengeher in Anspruch genommen, da erzielt Peter Karner Preise zwischen 4,50 – 6,00 €.

ELECTROLUX PROFESSIONAL GMBH, Pordenone, Region Venetien in Italien
In Pordenone wurde uns die Zentrale von Electrolux präsentiert.
VL für Österreich, Franz Hobelsberger, Josef Hofinger,VL Region Ost in „A“ (Reiseleiter in Italien), Thomas Schwelch, Koch und Produktentwickler und Karl Penegger brachten uns „AGÖler“ in der Chefakademie und im Innovationscenter die Welt von Electrolux näher.
In der Produktion besichtigten wir die Gläserspüler- und Combidämpferherstellung. Besonderes Augenmerk liegt bei Electrolux auf Qualitätssicherung, welche mit dem EPS = Electrolux Produktion System nachhaltig sichergestellt wird. Produktionszeit einer Waschmaschine vor Einführung EPS 21 Tage, jetzt 3 Tage. Als Neuheit der Großküchentechnik gibt es einen Auftauschrank, welcher die Auftauverluste nahezu gänzlich verringert und die Auftauzeit gegenüber herkömmlicher Weise wesentlich verkürzt.
Um für uns Köche den Tag nicht zu technisch enden zu lassen, folgte eine Einladung ins Weingut PALDIN, Kellerführung –vorbei an 700 Barriques – schloss mit Verkostung von Prosecco und Co.
Das Team von Electrolux Österreich gestaltete kulinarisch und organisatorisch als Gastgeber für die Teilnehmer einen tollen Event wofür sich die Teilnehmer auch noch auf diesem Weg bedanken.
Bereits auf dem Weg nach Österreich war noch San Daniele mit Schinken als kulinarischer Schlusspunkt am Plan. Nach indirekter Anreise- Andere sprachen von einer Irrfahrt – erklärten uns Mitarbeiter von MORGANTE die Qualitätsgarantien und Herstellungsschritte für den legendären Prosciutto di San Daniele. Abschließend konnten wir im Zuge einer „zerstörenden Qualitätsprüfung“ den Schinken zu friaulischem Weiß- und Rotwein von dem hervorragenden Geschmack überzeugen. Dieser wird durch das einzigartige Mikroklima – trockene Luft aus den naheliegenden Bergen sowie die feuchte und milde Meeresluft und einer dreizehn Monate dauernden Reifungsprozess erzielt.

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